Schluss mit technischen Schulden. Diesmal wirklich.
Sie zahlen für die Entwicklung, beurteilen kann sie oft nur der, der sie baut. Wir geben Ihnen Transparenz: kein Wildwuchs und keine neuen technischen Schulden. Automatisiertes technisches und fachliches Review, täglich und unabhängig. Passgenau für das was Sie interessiert.
Sie sehen, dass Sie den Kurs halten
Fundiert und trotzdem verständlich
Unabhängige Prüfung ohne Interessenkonflikte
KI-Modelle in Deutschland, DSGVO-konform
Der Schuldenabbau ist nicht im Preis enthalten.
Ein Greenfield-Projekt tritt an, um Jahrzehnte gewachsene Eigenentwicklung, Workarounds und undokumentierte Sonderlogik loszuwerden. Das ist der Grund für das Investment, und es ist erreichbar.
Die Fallacy ist die Hoffnung, dass der Schuldenabbau kommt, weil das System neu ist. Er kommt nicht geschenkt. Ohne Transparenz, ohne klare Regeln und ohne Struktur entstehen ab Tag 1 wieder Eigenentwicklungen, nur schneller als damals. Am Ende steht dieselbe Altlast in einem neueren Release.
Dann liefert das größte IT-Investment Ihrer Firmengeschichte nicht den Return, mit dem es genehmigt wurde: Die Wartungskosten bleiben, die Standardnähe fehlt, und die nächste Migration wird wieder ein Projekt. Der Gegenspieler ist dabei nicht Ihr Implementierungspartner, es ist der Blindflug.
Sie zahlen heute einmal für den Code und danach 15 Jahre für die Entscheidung, ihn nicht geprüft zu haben.
60-70 %
des IT-Budgets gehen in die Wartung bestehender Systeme, nicht in neue Wertschöpfung. Genau diese Quote soll das Greenfield senken.
Quelle: SAP
- Regeln: verbindliche Vorgaben je Objekttyp, nicht ein Architekturdokument im Anhang
- Kontrolle: Prüfung im laufenden Zyklus, statt einer Abnahme am Ende
- Struktur: Einstufung der Kritikalität, Frist bis zur Behebung, Nachprüfung, Eskalation
Einer weiß, was gebaut wird. Der andere bezahlt es.
Das ist der eigentliche Grund für dieses Angebot. Nicht das Review an sich, sondern das Gefälle an Informationen, das jedes große Entwicklungsprojekt begleitet.
- Jede Zeile Code und jede Abkürzung, die unter Termindruck genommen wurde
- Jede Stelle, an der eine Eigenentwicklung den Standard ersetzt
- Jede Abweichung zwischen Spezifikation und Ergebnis
- Jedes Objekt ohne Dokumentation, das Sie später betreiben
- Velocity, Story Points und einen Statusbericht in Grün
- Demos, die den vorbereiteten Weg durch den Prozess zeigen
- Abnahmeprotokolle über Funktion, nicht über Wartbarkeit
- Die Rechnung, und zehn Jahre später die Folgekosten
Diese Lücke ist kein Vorwurf, sondern Systematik. Wer baut, berichtet über die eigene Arbeit. Sein Bericht ist nicht falsch, er ist nur nicht vollständig, weil kein Dienstleister freiwillig über die Stellen berichtet, die ihn Nacharbeit kosten.
No Surprises stellt daneben ein zweites, unabhängiges Urteil. Damit verhandeln Sie nicht länger über Eindrücke, sondern über belegte Befunde, und Sie entscheiden auf Augenhöhe mit dem, der für Sie baut.
Was sich durch uns ändert
- Qualität wird verhandelbar, weil sie belegt ist
- Nacharbeit fällt an, während sie noch beherrschbar ist
- Die Übergabe in Ihren Betrieb ist vorbereitet, nicht improvisiert
- Ihr Partner bekommt klare Kriterien statt Bauchgefühl
Unabhängig, regelmäßig und mit dem, was Sie interessiert.
Die Bewertung kommt von außen und läuft als Regelzyklus mit. Sie haben damit jederzeit ein eigenes Bild der Lieferqualität, und Ihr Implementierungspartner arbeitet gegen überprüfbare Kriterien.
- Ein unabhängiges, kontinuierliches Review der Entwicklung, die für Sie gebaut wird.
- Eine Datenbasis, aus der jede Ebene ihren Bericht bekommt, vom Entwickler bis zum Lenkungsausschuss.
- Fortschritt und Abweichung je Bereich, belegt statt geschätzt, damit Qualität im Programm verhandelbar wird.
- Die Prüfung läuft als Regelzyklus, täglich, wöchentlich oder je Sprint. Befunde kommen an, solange die Änderung noch offen ist.
- Jeder Befund trägt eine Einstufung der Kritikalität, eine Frist bis zur Behebung, eine Nachprüfung nach Fristablauf und einen Eskalationspfad, falls er offen bleibt.
- Findings laufen als Work Items in Ihren bestehenden Werkzeugen, nachvollziehbar von Ticket zu Objekt.
Ein Befund, verschiedene Empfänger.
Eine Analyse nützt nur, wenn man aus ihr Tägigkeiten ableiteten kann. Dieselben Findings, für jede Rolle passend aufbereitet. Sie sagen, was Sie interessiert und wir bereiten die Ergebnisse auf. Von der Verbesserung einer Code-Zeile bis zum strategischen Briefing
Beispielhafte Ergebnistypen. Alle Berichte entstehen aus derselben Findings-Datenbasis und können an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Vier Schritte im Rhythmus Ihrer Entwicklung.
Ein Regelzyklus statt einer Prüfung am Ende. Sie legen die Kadenz fest, das Review folgt ihr: je Sprint, wöchentlich oder täglich.
Zyklus
Das Review läuft als Regelzyklus in der vereinbarten Kadenz. Grundlage sind die Änderungen seit dem letzen Lauf, verknüpft mit dem Ticket in Jira oder Azure DevOps und weiteren Dokumenten.
Prüfung
Im vereinbarten Paket: automatisierte Regelprüfung, KI-gestützte Analyse und, in Gold, die menschliche Prüfung. Dazu der Abgleich gegen Tickets, Spezifikationen und Dokumentation. Über einen unabhängigen Funktionstest auf separater Umgebung können wir individuell sprechen.
Finding
Jeder Befund am Objekt, mit Severity von Blocker über kritisch bis Empfehlung, konkreter Alternative und einer Frist bis zur Behebung. Als Work Item in Ihrem Backlog, nicht als PDF-Anhang.
Nachprüfung
Nach Fristablauf wird nachgeprüft, sonst greift die nächste Eskalationsstufe. Wiederholungsfehler werden getrackt und in der Entwicklersprechstunde adressiert.
- Täglich für kritische Objekte
- Wöchentlich für den laufenden Scope
- Je Sprint als Abschluss des Inkrements
- Ad hoc auf Antrag, mit Priorität
- Verständliche Berichte per E-Mail ohne Kauderwelsch
- Findings als Work Items in Azure DevOps oder Jira
- Verlinkung Ticket → Code → Finding, durchgängig nachvollziehbar
- Transportwesen, abapGit oder SE38 als Quelle, ohne Eingriff in Ihre Pipeline
Neun Bausteine, ein Prüfvorgang.
Nicht neun Angebote, aus denen Sie wählen. Ein Verfahren, dessen Bausteine je Objekttyp unterschiedlich tief greifen.
Regelprüfung, automatisiert
Statische Analyse gegen ATC, Clean Core, Namenskonventionen, Performance und Security, und gegen Ihre eigenen Entwicklungsrichtlinien.
KI-gestützte Analyse
Verständlichkeit, Abgleich mit der Dokumentation, Duplikate und Anti-Pattern. Dazu die Frage, wo eine Standardfunktion das Z-Objekt ersetzt hätte. Die eingesetzten Modelle werden in Deutschland betrieben.
Strukturierte Fachprüfung
Auf Wunsch menschliche Prüfung nach Checkliste, in gleichbleibender Tiefe und Nachvollziehbarkeit über den ganzen Projektverlauf.
Architekturprüfung
Prüfung für Architekturentscheidungen, fachliche Kritikalität und alles, was eskaliert werden muss.
Abgleich mit der Anforderung
Jira-Tickets, Spezifikationen, Präsentationen und Dokumente gegen den tatsächlich gebauten Code. Gebaut ist gleich beauftragt.
Business-Case-Treue
Trägt das Gebaute den Nutzen, der im Business Case steht? Scope Creep und Gold Plating werden benannt, bevor sie Budget binden.
Unabhängiger Funktionstest
Auf Wunsch Verifikation auf einer externen Sandbox mit aktuellem Releasestand, zugleich die Vorabprüfung auf Release-Kompatibilität.
Dokumentationsprüfung
Existenz, Aktualität, Verständlichkeit, Übergabefähigkeit. Ein eigener Baustein, kein Beiwerk, denn Sie betreiben das System danach.
Entwickler-Feedback
Konkrete Hinweise am Objekt, Live-Training und Sprechstunde. Wiederholungsfehler werden getrackt, damit dieselbe Kategorie nicht dreimal auffällt.
Verschiedene Leistungen einfach kombinieren
Drei Pakete sind beispielhaft geschnürt, jedes gilt für den gesamten Entwicklungs-Scope: ABAP-Eigenentwicklung, Transporte und Auslieferung, BTP- und CAP-Services, Fiori-Oberflächen und Integration Suite. Die menschliche Prüfung ist in Gold enthalten. Was davon abweicht, rechnen wir individuell.
Automatisierte Grundabdeckung
- Enthalten: Statische Regelprüfung über den gesamten Scope
- Enthalten: Findings-Dashboard und Berichte für alle Empfänger
- Nicht enthalten: KI-gestützte Analyse über den gesamten Scope
- Nicht enthalten: Abgleich gegen Ticket, Spezifikation und Dokumentation
- Nicht enthalten: Menschliche Fachprüfung und Architekturprüfung
1 % des Projektbudgets
Automatisiert und KI-gestützt
- Enthalten: Statische Regelprüfung über den gesamten Scope
- Enthalten: Findings-Dashboard und Berichte für alle Empfänger
- Enthalten: KI-gestützte Analyse über den gesamten Scope
- Enthalten: Abgleich gegen Ticket, Spezifikation und Dokumentation
- Nicht enthalten: Menschliche Fachprüfung und Architekturprüfung
2 % des Projektbudgets
Mit menschlicher Prüfung
- Enthalten: Statische Regelprüfung über den gesamten Scope
- Enthalten: Findings-Dashboard und Berichte für alle Empfänger
- Enthalten: KI-gestützte Analyse über den gesamten Scope
- Enthalten: Abgleich gegen Ticket, Spezifikation und Dokumentation
- Enthalten: Menschliche Fachprüfung und Architekturprüfung
3 % des Projektbudgets
Zugeschnitten auf Ihr Programm
- Mehrere Workstreams mit unterschiedlicher Tiefe
- Abweichender Scope oder weitere Technologien
- Vorschlag zur Bereinigung eines Bestandssystems
- Unabhängiger Funktionstest auf separater Umgebung
Etwa drei Prozent des Projektbudgets.
Versicherungslogik: ein niedriger einstelliger Prozentsatz des Projektbudgets gegen die Wartungskosten der nächsten Dekade. Gold ist das vollständige Verfahren einschließlich menschlicher Prüfung, Bronze und Silver decken automatisiert ab. Tägliches Review optional.
750.000 €
Gold, 3,0 %
Statisch und KI-gestützt über den gesamten Scope, dazu die menschliche Fach- und Architekturprüfung.
Täglich für Programme, in denen laufend transportiert wird. Ad-hoc-Reviews bleiben in beiden Fällen möglich.
- Regelzyklus im gewählten Paket, über den gesamten Entwicklungs-Scope
- Berichte für alle Empfänger, automatisch erzeugt
- Findings-Dashboard und Portalzugang
- Ad-hoc-Reviews als Einzelposten, mit Priorität und Preis
- Wechsel des Pakets, wirksam ab dem nächsten Zyklus
- Setup als Einzelposten in Abhängigkeit vom Aufwand
Rechenbeispiel
Richtwert ohne Ad-hoc-Reviews. Die genaue Bemessungsgrundlage des Prozentsatzes wird im Angebot festgelegt.
Ihre Web-App für Paket, Befunde und Berichte.
Berichte kommen per E-Mail, die Konfiguration läuft in der App. Sie steuern den Umfang des Reviews selbst und sehen jederzeit den aktuellen Stand.
Paket umstellen
Bronze, Silver oder Gold, dazu die Kadenz. Der monatliche Preis ist dabei live sichtbar. Eine Umstellung wirkt ab dem nächsten Zyklus.
Findings-Dashboard
Alle Befunde mit Einstufung, Frist und Stand der Nachprüfung, filterbar nach Workstream, Objekttyp und Entwicklerteam. Verlinkt auf Ticket und Objekt.
Berichte je Empfänger
Die Berichte kommen per E-Mail an die hinterlegten Empfänger und liegen zusätzlich in der App bereit, jeweils zum gewählten Zeitraum. Ohne Umweg über das Programmbüro.
Ad-hoc-Review beantragen
Einzelnes Objekt oder ganzer Workstream, mit Priorität, innerhalb von Minuten, direkt aus dem Portal.
Anbindung an Ihre Werkzeuge
Auf Wunsch laufen Findings als Work Items in Azure DevOps oder Jira. Das Portal ist die Auswertung, nicht ein zweiter Arbeitsvorrat.
Gleicher Stand für alle
Auftraggeber, Programmleitung und Implementierungspartner sehen dieselben Befunde. Genau daraus entsteht Transparenz.
Methodik, Unabhängigkeit, Zugriff.
Ein Review ist nur belastbar, wenn nachvollziehbar ist, wer prüft, wogegen geprüft wird und was dabei gesehen wird.
Unabhängigkeit
Die Bewertung kommt von außen und ohne eigenes Lieferinteresse in Ihrem Programm. Damit ist sie frei von Interessenkonflikten und gegenüber allen Beteiligten belastbar.
Nachvollziehbarkeit
Jedes Finding trägt Objekt, Regelbezug, Einstufung, Frist bis zur Behebung und den Stand der Nachprüfung. Alle fünf Berichtssichten entstehen aus derselben Datenbasis, es gibt keine zweite Wahrheit für das Management.
Zugriffsmodell
Prüfquellen sind Transportwesen, abapGit und Ihre Projektsysteme. Alternativ exportieren wir die Objekte selbst über bereitgestellte ABAP-Reports.
Datenschutz und KI-Betrieb
Alle eingesetzten KI-Modelle werden in Deutschland betrieben, außerhalb der Reichweite des US CLOUD Act, und die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Prüfgegenstand sind Quellcode, Customizing, Metadaten und Projektdokumente, nicht Ihre Geschäftsdaten.
Häufige Fragen.
Unser Implementierungspartner hat eine eigene Qualitätssicherung.
Das ist hoffentlich so. Nur prüft dort dieselbe Organisation, die auch liefert, und die Kriterien dieser Prüfung sehen Sie nicht. Wir prüfen gegen die im Projekt vereinbarten Guidelines, gegen Ihre Anforderungen und gegen Ihren Business Case, und legen Kriterien, Befunde und Fristen offen. Die beiden Prüfungen konkurrieren nicht; sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Wo werden unser Code und unsere Dokumente verarbeitet?
In Deutschland. Alle eingesetzten KI-Modelle werden in deutschen Rechenzentren durch deutsche Unternehmen betrieben und liegen damit außerhalb der Reichweite des US CLOUD Act. Es findet keine Übermittlung an US-Anbieter statt, und Ihre Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Die Verarbeitung ist DSGVO-konform ausgestaltet. Gegenstand der Prüfung sind Quellcode, Customizing, Metadaten und Projektdokumente, nicht Ihre Geschäftsdaten.
Wie viel Zugriff auf unsere Systeme wird benötigt?
Für die Prüfung selbst genügt Einsicht in Entwicklungsobjekte, Transportwesen beziehungsweise auf abapGit (falls vorhanden) sowie in Tickets und Spezifikationen. Wo ein direkter Zugriff nicht gewünscht ist, stellen wir ABAP-Reports bereit, mit denen die zu prüfenden Objekte exportiert und uns übergeben werden können. Falls unabhängige Funktionstest in einer separaten Umgebung mit aktuellem Releasestand gewünscht sind, erfolgt dieser dort. Bereitstellung, Lizenzierung und Umfang dieser Umgebung klären wir im Onboarding, das ist erfahrungsgemäß die erste Frage Ihrer Basis und Ihrer Sicherheitsorganisation.
Wie schnell können wir loslegen?
Einigen wir uns heute, können wir morgen loslegen und Sie kriegen Ihr erstes Review. Dazu kommt in der Regel aber die Dauer Ihrer internen Prozesse für unsere Zugänge und Freigaben
Wie lange binden wir uns?
Gar nicht. Der Review läuft monatlich und ist monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit. Ein Paketwechsel wirkt ab dem nächsten Zyklus.
Fairness ist hier wichtig: Wenn die Befunde Ihnen nichts bringen, sollen Sie nicht durch eine Laufzeit gehalten werden.
Erzeugt das nicht vor allem zusätzliches Reporting?
Nur ohne Severity-Modell. Deshalb trägt jedes Finding eine von drei Stufen, nämlich Blocker, kritisch oder Empfehlung, und die Aggregation ist an die Ebene gebunden: der Entwickler bekommt das Objekt, der Lenkungsausschuss eine Seite. Es entsteht kein zusätzlicher Berichtskreis; die Findings laufen in Ihre bestehenden Werkzeuge.
Wie hoch ist der Aufwand des Setup?
Der Aufwand des Setup hängt vom Umfang Ihres Programms, dem Prüfumfang und Ihrer Infrastruktur ab. Geben Sie uns Zugriff auf die relevanten Systeme übers GUI, WebGUI, abapGit oder Citrix, sind es in der Regel wenige Tage und damit weniger als 5.000€. Funktioniert der Zugriff nur passiv über unsere Extraktoren, ist es oft aufwändiger. Wünschen Sie einen externen Test auf Sandboxsystemen, müssen wir über den Setup-Aufwand und eine Zeitleiste sprechen.
Wir sind kein SAP-Projekt. Passt das Verfahren trotzdem?
Der Kern des Verfahrens ist stackunabhängig: Abgleich gegen die Anforderung, Business-Case-Treue, Dokumentations- und Übergabefähigkeit, Guideline-Konformität, unabhängiger Test, Severity und Eskalation. Was je Stack neu entsteht, ist der Regelkatalog. Sprechen Sie uns auf Ihre Technologie an, wir sagen Ihnen offen, ob wir dort heute lieferfähig sind.
Sprechen wir über Ihr Programm.
Beschreiben Sie kurz Ihr Programm: Stand der Transformation, Größe des Entwicklungs-Scopes und die Frage, die Sie heute nicht beantworten können. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer ersten Einschätzung und einem Vorschlag für einen abgegrenzten Piloten.
Oder direkt: info [at] engelmeyer-consulting [punkt] de
- Pilot auf einem abgegrenzten Workstream, ohne Eingriff in laufende Sprints
- Demo-Zugang zum Portal mit Findings-Dashboard und Beispielberichten